La battaglia di Legnano

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Giuseppe Verdis "La battaglia di Legnano"

Die Oper „La battaglia di Legnano“ ist ein Stück in vier Akten. Das Libretto für dieses Werk schrieb Salvatore Cammarano. Uraufgeführt wurde es am 27. Januar 1849 im Teatro Argentino in Rom.

Die Besetzung besteht aus neun Personen. Dazu gehören Kaiser Friedrich Barbarossa (Bass), zwei Mailänder Konsuln (Bass), der Bürgermeister von Como (Bass), Rolando, ein Mailänder Hauptmann (Bariton), seine Frau Lida (Sopran), ihre Dienern Imelda (Mezzosopran), Marcovaldo, ein deutscher Gefangener, der in Rolandos Haus lebt (Bariton), Arrigo, ein Soldat aus Verona (Tenor) und ein Herold (Tenor).

In Nebenrollen sind zu sehen und hören ein Todesritter, die Stadtverordneten von Como, Senatoren von Mailand, Priester, Dienerschaft und das Volk.

Ort des Geschehens ist Mailand und Como im Jahre 1176.

Im ersten Akt erfährt man, dass die Lombarden in Mailand einziehen, um sich für den Kampf gegen den deutschen Kaiser, Kaiser Barbarossa, zu rüsten. Auch Arrigo, der lange totgeglaubt war, ist mit dabei. Er freut sich auf das Wiedersehen mit seine ehemaligen Geliebten Lida. Diese jedoch ist jetzt, und das weiß Arrigo nicht, mit seinem alten Freund und Kameraden Rolando verheiratet, denn auch sie dachte, dass Arrigo tot ist. Als sich Rolando und Arrigo wiedersehen ist die Freude groß, sie schwören vor den beiden Konsuln Italien gegenüber und dass sie dieses von den Fremden befreien werden.

Lida ist jedoch betrübt, da sie durch den Krieg ihre ganze Familie verloren hat. Ihr einziger Grund zu leben ist ihr Sohn. Als sie jedoch mitbekommt, dass ihr alter Geliebter Arrigo noch am Leben ist, ist ihre Freude kaum zu zähmen. Marcovaldo, der sich in ihrer Nähe befindet, bekommt ihre Freude mit. Arrigo kommt mit Rolando des Weges und hat die Möglichkeit mit Lida unter vier Augen zu sprechen. Er macht ihr aber bittere Vorwürfe, da sie seinen alten Kumpel Rolando geheiratet hat. Er will keine Entschuldigungen annehmen und rennt davon.


Im zweiten Akt wird klar, auf welcher Seite die Menschen aus Como stehen. Sie verbünden sich mit dem Kaiser, selbst Arrigo und Rolando können als Boten nichts mehr ausrichten. Im dritten Akt fühlt sich Arrigo von Lida verraten. Aus diesem Grund tritt er der Liga der „Todesritter“ bei, die ihr Leben für ihr Vaterland geben. Lida schreibt Arrigo einen Brief, in dem sie ihn bittet, nicht beizutreten. Dieser Brief fällt Rolando in die Hände, er schwört Rache. Lida besucht Arrigo, schwört ihre Liebe, sagt jedoch auch, dass sie ihrem Mann und Kind treu bleiben muss. Rolando kommt vorbei, trifft die beiden und schließt sie vor Zorn beide in den Turm ein. Aus Entsetzen darüber, dass Arrigo nicht mit in die Schlacht ziehen kann, springt dieser in den Burggraben.

Im vierten Akt ist die Schlacht im Gange und sowohl Volk als auch Priester beten für den Sieg. Arrigo hat den Sturz in den Graben überlebt und nimmt an der Schlacht teil. Ausgang dieser ist der Sieg über Barbarossa. Arrigo jedoch wird tödlich verwundet. Auf einer Trage wird er hergetragen, er hat jedoch vor seinem Tode noch die Möglichkeit, sich von Rolando vergeben zu lassen. Lida ist erschüttert.

Zusatzinformationen:

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